BBB-Services

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WEG-Hausverwaltung


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Immobilienverwaltung

ist Vertrauenssache, denn es geht um den Schutz Ihres Eigentums.

Individuelle Beratung und Betreuung sind für uns als Dienstleister daher unerlässlich !

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Ob Eigentumswohnung, Reihen-, Einfamilien-, Doppel- oder Mehrfamilienhaus, ob Wohn- oder Gewerbeeinheit, immer ist die Werterhaltung und Wertsteigerung Ihrer Immobilie unser Ansporn

>> denn eine bessere Werbung als Ihr gepflegter Wohn- und Geschäftsraum <<

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>  gibt es für uns nicht ! <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

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Dazu pflegen wir eine Persönliche Betreuung sowie eine Kommunikationskultur, welche die Eigentümer frühzeitig und umfassend in Entscheidungsprozesse einbindet.

Sie sollen wissen, was läuft - und uns sagen, "wo der Schuh drückt"!

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. . . wir kümmern uns drum ! ! !

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Die dadurch geschaffene Akzeptanz ist die Basis einer sicherlich langen Zusammenarbeit!

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Wir bieten Ihnen

neben den Grundleistungen nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) eine Vielzahl von Sonderservices bei fairem Preis-Leistungsverhältnis.

Bei Bedarf unterstützen wir Sie gerne bei der Suche nach qualifizierten Immobilienvermittlern, Finanziers, Versicherern etc.

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GRUNDLEISTUNGEN DER VERWALTUNG

Die Grundleistungen sind unabdingbar in den §§ 27 und 28 des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) festgelegt. Sie sichern der Eigentümergemeinschaft eine sachgerechte Verwaltung der gemeinschaftlichen Belange. Im Detail sind die Leistungen nachfolgend nochmals erläutert.

Soweit die hier verzeichneten Grundleistungen von den §§ 27 und 28 WEG durch Mehrleistung abweichen, gilt diese Mehrleistung in der Grundleistung als vereinbart.

1.             Wirtschaftsplan

Aufstellen eines Wirtschaftsplanes je Wirtschaftsjahr einschließlich Ausweis der Verteilung je Kosten-/Einnahmeart, in Form von Gesamt- und Einzelwirtschaftsplänen gem. § 28 WEG je Sonder-/Teileigentum.

2.             Jahresabrechnung

Erstellen einer jährlichen Abrechnung über die tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben im Vertragszeitraum als Gesamt- und Einzelabrechnung je Sonder-/Teileigentum.

3.             Auslegen der Abrechnungsunterlagen

Während eines zu vereinbarenden Auslegungszeitraumes kann jeder Wohnungseigentümer Einblick in die Unterlagen nehmen.

4.             Eigentümerversammlung und Niederschrift

Abhalten einer Jahresversammlung zu einem zumutbaren Zeitpunkt. Saalmiete, -reinigung, -heizung gehen zu Lasten der Eigentümergemeinschaft. Sofern die Versammlung nichts anderes beschließt, führt der Verwalter den Vorsitz in der Eigentümerversammlung und sorgt für eine ordnungsgemäße Niederschrift der Beschlüsse. Jedem Wohnungseigentümer wird von der Eigentümerversammlung eine Kopie der Beschlüsse ohne Berechnung und ohne besonderen Nachweis an die letzte, schriftlich gemeldete Adresse zugestellt.

5.             Informationsgespräche mit dem Beirat

Informationsgespräche mit dem Beirat über Belange des Gemeinschaftseigentums.

6.             Haus-/Nutzungsordnung

Die Verwaltung sorgt für die Durchführung der beschlossenen Haus-/ Nutzungsordnungen. Schriftlich gemeldete Verstöße gegen die Haus-/ Nutzungsordnungen mahnt die Verwaltung bei dem für die Störung verantwortlichen Eigentümer mündlich oder schriftlich unter Angabe des Namens des Beschwerdeführers ab. Die nächste Eigentümerversammlung wird unterrichtet, wenn die Abmahnung ohne Erfolg blieb.

7.             Überwachung der Verträge der Gemeinschaft

Betreuen und Überwachen der Vertragspartner der Eigentümergemeinschaft.

8.             Geldverwaltung

Führen der auf den Namen der Gemeinschaft lautenden Bankkonten (Giro- und Anlagekonten etc.); Verwalten der gemeinschaftlichen Gelder bei einer deutschen Bank oder Sparkasse nach Wahl des Verwalters.

9.             Rechnungskontrolle und –anweisung

Rechnerische Prüfung aller Kauf-, Lieferanten-, Dienstleistungs- und Reparaturrechnungen, Hauswart- und Münzgeldkasse.

10.         Buchführung

Einrichten einer auf kaufmännischen Grundlagen basierenden Buchführung im Vertragszeitraum, getrennt für jede Eigentümergemeinschaft, insbesondere:

- Hausgeldkonten je Sonder-/Teileigentum;

- Einnahmekonten für Erträge;

- Ausgabekonten je Kostenart (ohne Ausweis der Mehrwertsteuer);

- Rücklagekonten einschließlich Anlage der Mittel;

- Konten für Mitarbeiter der Gemeinschaft (ohne Steuerberatungsleistung);

- Verrechnungskonten für Versicherungsschäden am gemeinschaftlichen Eigentum bis zur Erstattung der verauslagten Beträge;

- Buchen der Bankbewegungen für die Hausgeldzahlungen und Abrechnungsergebnisse;

- Überwachen der pünktlichen Hausgeldzahlung;

- Veranlassung der jährlichen Ablesung des Wärmeverbrauchs, Melden der Gesamtheizkosten an das von der Gemeinschaft beauftragte Service-Unternehmen, Einbuchen der von diesem Unternehmen errechneten Einzelkosten je Sonder-/Teileigentum in die Einzel-Jahresabrechnung.

11.         Technische Kontrollen am Gemeinschaftseigentum

11.1 Anwesenheit vor Ort

Zur Werterhaltung und um entstehende Schäden frühzeitig zu erkennen - technische Überprüfung des Gemeinschaftseigentums durch jährliche Begehung der Wohnanlage neben Zwischenprüfungen und  Ortsterminen.

11.2  Sonderfachleute

Beiziehen von Sonderfachleuten auf Kosten der Gemeinschaft, soweit notwendig und sofern ein Beschluss dafür vorliegt.

12.         Auftragsvergabe

12.1  Empfehlung

Empfehlungen bei der Auswahl der technischen Lösungen, Mitwirken bei Preisverhandlungen und Vergabe  von Aufträgen für das Gemeinschaftseigentum.

12.2 Klärung

Klärung der Zuständigkeiten bei Schäden am Sonder-/Gemeinschaftseigentum.

12.3 Schadensminderung

Empfehlungen an die Wohnungseigentümer zur Schadensminderung und -beseitigung.

12.4 Schriftaufträge

Erstellen der schriftlichen Aufträge im Namen und für Rechnung der Eigentümergemeinschaft bis zu einer zu vereinbarenden Höhe als Geschäft der laufenden Verwaltung zu Lasten der Instandhaltungsrückstellung, sofern nichts anderes beschlossen wird.

12.5 Veranlassungen

Veranlassen der Reparaturen und Bauverträge, der Bauleitung und -überwachung einschließlich Aufmaß und Rechnungskontrolle bei Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen nach vorheriger Beschlussfassung, sofern zu vereinbarende Beträge nach Ziffer 12.4 überschritten werden.

13.         Überwachung

Terminüberwachung bei Angeboten, Aufträgen, Ausführungen, Schlussrechnungen; andernfalls erfolgt die Abmahnung des Leistungsrückständigen.

14.         Sofortmaßnahmen

14.1 Nach § 27 I Ziffer 3 WEG - Veranlassen von Sofortmaßnahmen in dringenden Fällen wie Rohrbruch-, Brand- oder Sturmschäden.

14.2 Versicherungsschäden: Schadenmeldung an die Versicherung bei versicherten Schäden am Gemeinschaftseigentum.

15.         Schlüsselbestellungen

Veranlassen der Ausgabe von Schlüsseln und Schließzylindern aus der Sicherheits-Schließanlage für das Sonder-/Teil-/Gemeinschaftseigentum.

16.         Sicherheitseinrichtungen

16.1 Veranlassen der Prüfung und Wartung von Sicherheitseinrichtungen durch Handwerker, Sachverständige und Technischen Überwachungsverein (TÜV), z. B.:

- der Heizung (Sicherheitsventile, Abgaswerte, Druck- und Heizölbehälter),

- den Aufzügen (Haupt- und Zwischenprüfungen sowie Noteinrichtungen),

- den Blitzschutzanlagen (Hauptprüfungen, Reparatur und Dachsanierungen),

- den Lüfter- und CO²-Anlagen (z. B. in Tiefgaragen, Läden und Kellerräumen),

- den Notbeleuchtungen (in Haus und Tiefgarage),

- den kraftbetätigten Garagentoren,

- den Brandschutzeinrichtungen einschließlich Feuerwehrzufahrten und Fluchtwegen, Funktions- und Druckprüfungen der Feuerlöscher, Löschwassersteigleitungen, Brandschutztüren, Rauchabzugklappen in den Treppenhäusern etc.

16.2 Terminvereinbarungen und Abrechnung mit den Beteiligten.

17.         Allgemeine Verwaltung

17.1 Im Rahmen der Beschlüsse der Eigentümergemeinschaft Haus- und Nutzordnungen vorbereiten und diese nach Verabschiedung durch die Versammlung durchsetzen.

17.2 Vorbereitungs-, Überwachungs- und Abrechnungsarbeiten im Rahmen der Instandhaltung/Instandsetzung durch Einleitung erforderlicher Maßnahmen.

17.3 Einleitung eines Mahnverfahrens für rückständige Wohngelder und Abrechnungsfehlbeträge.

17.4 Porto, Zustellungs- und Drucksachenkosten, Korrespondenzen, soweit diese vom Verwalter veranlasst werden.

17.5 Pflege und Weiterführung der für die Verwaltung unbedingt notwendigen Verwaltungsunterlagen.

17.6 Führung, Pflege und Bereithaltung der Niederschriften sowie Gewährung von Einblick in diese Niederschriften der Eigentümerversammlungen, wenn seitens der Einblicksuchenden berechtigtes Interesse nachgewiesen wird.

17.7 Vollzug von Beschlüssen der Eigentümergemeinschaften.

17.8 Telefon- und Schriftverkehr mit den Wohnungseigentümern, Behörden, Handwerkern und Dritten für gemeinschaftliche Belange, soweit sie von der Verwaltung im Rahmen der aufgeführten Grundleistungen veranlasst wurden.

17.9 Bei öffentlich-rechtlichen sowie privaten Belangen Maßnahmen ergreifen, sofern diese sich auf Gemeinschaftseigentum beziehen.

17.10 Durchführung der in den §§ 27 und 28 WEG textlich aufgeführten Verwaltungsaufgaben.

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ZUSATZLEISTUNGEN DER VERWALTUNG

Zusatzleistungen gehen über die gesetzlich festgelegten Aufgabengebiete der Verwaltung hinaus.

Die Verwaltung ist bereit und in der Lage, zusätzliche Leistungen zu erbringen, um den Eigentümern eine umfassende Information und Werterhaltung für Ihren Grundbesitz zu bieten.

Außerdem kann es vorkommen, dass durch einzelne Miteigentümer, Dritte oder durch umfangreiche Instandsetzungen für die Gemeinschaft erheblicher Mehraufwand ausgelöst wird, der von den Vertragspartnern vorher nicht kalkulierbar ist.

Sofern kein tatsächliches Verschulden durch die Verwaltung besteht, werden diese besonderen Leistungen zu den jeweils gültigen Kostensätzen mit der Eigentümergemeinschaft abgerechnet und mit der Rechnungsstellung fällig.

Diese Leistungen sind, soweit möglich und vereinbart, von der Gemeinschaft im Rahmen des Schadenersatzes bzw. nach Beschluss dem verursachenden Miteigentümer weiterzubelasten.

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